Zum Inhalt springen

Zuhause am Kattewall. Betreutes Wohnen in Rheinberg.

Rheinberg am Niederrhein

Orsoyer Straße 36

Betreutes Wohnen

Hauswirtschaft und soziale Betreuung im Haus

Pflege bei Bedarf

Über einen ambulanten Pflegedienst

Kostenlose Erstberatung

Unverbindlich, auch telefonisch

Selbstständig wohnen, mit Unterstützung im Haus.

Wenn das Leben allein in der eigenen Wohnung schwerer wird, muss es nicht gleich ein Pflegeheim sein. Im Zuhause am Kattewall ziehen Sie in Ihren eigenen Bereich, behalten Ihren Tagesrhythmus und finden im Haus Gemeinschaft, Hauswirtschaft und soziale Betreuung. Unsere Seniorenresidenz ist ein Betreutes Wohnen: Wenn Sie Pflege brauchen, kommt sie über einen ambulanten Pflegedienst zu Ihnen. Wir beraten Sie dazu.

Unser Leitgedanke

Hier wird gelebt. Nicht verwaltet.

Das Zuhause am Kattewall ist um fünf Gedanken herum gebaut. An ihnen messen wir jede Entscheidung im Haus.

Mein Zuhause

Sie richten sich ein, wie Sie es gewohnt sind. Eigene Möbel, eigene Bilder, eigene Erinnerungsstücke. An den Türen stehen Namen, keine Zimmernummern.

Mein Alltag

Aufstehen, essen, ruhen: Sie entscheiden, wann. Der Tag richtet sich nach Ihnen und nicht nach dem Dienstplan.

Meine Menschen

Angehörige, Freunde, Nachbarn und frühere Weggefährten gehören dazu. Ohne feste Besuchszeiten.

Meine Erinnerungen

Was Sie geprägt hat, bleibt Teil Ihres Lebens: die Musik, die frühere Arbeit, der Verein, die Menschen, die zählen.

Meine Erlebnisse

Feste, Ausflüge, Musik und ganz normale Dienstage. Alles ist eine Einladung, nichts eine Pflicht.

Leistungen im Haus

Was zum Wohnen dazugehört.

Alles, was den Alltag trägt, von der Hauswirtschaft bis zur Tagesgestaltung. Sie müssen sich um wenig selbst kümmern und geben trotzdem nichts ab, was Sie noch selbst können und wollen.

Pflege bei Bedarf

Pflege ist im Betreuten Wohnen nicht automatisch enthalten. Wenn Sie sie brauchen, kommt ein ambulanter Pflegedienst zu Ihnen. Wir beraten Sie, was zu Ihnen passt.

Ihr eigener Bereich

Sie wohnen in Ihren eigenen vier Wänden, mit Ihren Möbeln und Ihrem Tagesrhythmus.

Hauswirtschaft

Mahlzeiten, Wäsche und Reinigung übernimmt unser hauswirtschaftliches Team.

Soziale Betreuung

Gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Begleitung zu Terminen. Sozialarbeit gehört fest zum Team.

Abstimmung mit Ärzt:innen

Wir koordinieren Haus- und Fachärzte, Apotheke, Therapie und Hilfsmittel für Sie.

Angehörige bleiben eingebunden

Feste Ansprechpartner, verlässliche Rückmeldung, keine Warteschleifen.

Leben im Haus

Ihr Zuhause, nicht Ihre Station.

Die Residenz ist kein Krankenhaus und fühlt sich auch nicht so an. Sie haben Ihren eigenen Bereich, entscheiden selbst, wie viel Gemeinschaft Sie möchten, und haben im Haus feste Ansprechpartner.

Ihr eigener Bereich

Ihr eigener Bereich

Sie ziehen mit Ihren eigenen Möbeln ein und richten sich so ein, wie Sie es gewohnt sind. Wir zeigen Ihnen die Räume vorab in Ruhe, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.

Gemeinschaft, wenn Sie mögen

Gemeinschaft, wenn Sie mögen

Gemeinsame Mahlzeiten, Kaffeerunden und Angebote über den Tag. Alles ist eine Einladung, keine Pflicht. Wer lieber für sich bleibt, bleibt für sich.

Pflege, wenn Sie sie brauchen

Pflege, wenn Sie sie brauchen

Pflegerische Leistungen kommen bei Bedarf über einen ambulanten Pflegedienst in Ihre Wohnung. Wir beraten Sie und helfen bei der Organisation.

Biographiearbeit

Wir wollen wissen, wer Sie sind.

Gute Begleitung beginnt damit, den Menschen zu kennen. Beim Einzug nehmen wir uns deshalb Zeit für Ihre Geschichte, gemeinsam mit Ihnen und, wenn Sie möchten, mit Ihren Angehörigen. Daraus entsteht eine kleine Lebensgeschichte, die im Haus bekannt ist.

Lieblingsmusik

Welche Lieder gehören zu Ihrem Leben? Daraus wird die Musik, die bei uns läuft.

Lieblingsessen

Was haben Sie immer gern gegessen? Das kommt auf den Speiseplan, nicht nur zum Geburtstag.

Frühere Tätigkeit

Was haben Sie gearbeitet, worauf sind Sie stolz? Darüber lässt sich reden, und zwar mit Ihnen.

Lieblingsverein

Fußball, Chor, Schützen oder Kegelclub. Wir wissen, wann Ihr Verein spielt.

Wichtige Menschen

Wer gehört zu Ihnen? Wer soll dabei sein, wenn gefeiert wird?

Eigener Briefkasten

An jedem Zimmer hängt ein persönlicher Briefkasten. Post ist Post, und sie gehört Ihnen.

Bewohner sitzen bei Kaffee und Kuchen an einem Gartentisch

Alltag in der Residenz

Ihr Tag, Ihr Tempo.

Aufstehen, wann Sie wollen. Essen in Gemeinschaft oder für sich. Der Tag richtet sich nach Ihnen, nicht umgekehrt. Wir schauen zuerst, was Sie selbst gut können, und unterstützen genau dort, wo es nötig ist.

  • Feste Ansprechpartner statt wechselnder Gesichter
  • Mahlzeiten aus der eigenen Küche
  • Gemeinsame Angebote, keine Pflicht zur Teilnahme
Ein Tag bei uns

So kann ein Tag aussehen.

Kein Stundenplan, sondern ein Rahmen. Was hier steht, ist ein Angebot: Sie entscheiden jeden Tag neu, woran Sie teilnehmen und wovon nicht.

Bewohner fruehstuecken gemeinsam, eine Pflegekraft reicht den Brotkorb1

Morgens

Aufstehen, wann Sie wach werden. Wer möchte, frühstückt in Gemeinschaft, wer lieber in Ruhe anfängt, bekommt das Frühstück auf dem Zimmer.

Bewohner machen im Sitzen eine Bewegungsuebung mit Baellen2

Vormittag

Bewegung im Sitzen, Gedächtnisübungen oder einfach ein Spaziergang durch den Garten. Die Angebote sind so gebaut, dass jede und jeder mitmachen kann.

Pflegekraft serviert das warme Mittagessen am gedeckten Tisch3

Mittag

Warmes Essen aus der eigenen Küche, gemeinsam am gedeckten Tisch. Wünsche und Unverträglichkeiten klären wir vorher, nicht am Teller.

Bewohner spielen Karten, eine Pflegekraft bringt Gebaeck4

Nachmittag

Kaffee, Kartenspiel, Besuch von Angehörigen. Besuchszeiten kennen wir nicht, Ihre Familie kommt, wann es für alle passt.

Abendliche Runde im Wohnzimmer bei Lampenlicht5

Abend

Ein ruhiger Ausklang im Wohnzimmer oder bei sich.

Bewohnerinnen und Bewohner frühstücken gemeinsam an einem gedeckten Tisch

Verpflegung

Bei uns wird gegessen wie zuhause.

Frühstück, Mittagessen und Abendessen kommen in Menüform auf den Tisch. Sie wählen aus, statt vorgesetzt zu bekommen. Gekocht wird im Haus, und über das Jahr gibt es immer einen Anlass, gemeinsam zu essen.

  • Frühstück, wenn Sie wach sind. Sonntags in Ruhe und etwas länger.
  • Mittags mehrere Gerichte zur Wahl, warm aus der eigenen Küche.
  • Ein Geburtstagsfrühstück, das den Namen verdient.
  • Kuchen des Monats und „Omas Lieblingsrezept“, gesammelt von den Bewohnerinnen und Bewohnern.
  • Regionale Spezialitäten und saisonale Buffets: Spargel, Erdbeeren, Kartoffelfest, Weihnachtsbrunch.
Tagesgestaltung

Was möchten Sie heute machen?

Wir haben kein Betreuungsprogramm, das abgearbeitet wird. Wir haben Angebote, und jedes davon ist eine Einladung. Wer lieber für sich bleibt, bleibt für sich.

Bewohnerinnen gestalten im Kreativtreff gemeinsam Kerzen

Zeitungsrunde

Morgens gemeinsam durch die Zeitung, mit dem, was in Rheinberg und in der Welt passiert.

Koch- und Backgruppe

Wer gern gekocht hat, kocht weiter. Plätzchen im Advent, Marmelade im Sommer.

Männerstammtisch und Frauenfrühstück

Einmal Fußball, Politik, Autos und frühere Geschichten. Einmal Kaffee, Handarbeit und alles, was sonst noch besprochen gehört.

Musik meines Lebens

Jede Bewohnerin und jeder Bewohner steuert Lieder bei. Daraus wird die Hausmusik, vom Schlager-Nachmittag bis zum Tanztee, zu dem Angehörige mitkommen dürfen.

Wir fahren raus

Zum Wochenmarkt, an den See, ins Café, ins Theater. Ein Ausflug ist bei uns ein Ausflug und kein Betreuungsangebot.

Feste im Jahreslauf

Karneval, Erdbeerfest, Sommerfest, Erntedank, Nikolaus, Weihnachtsbrunch. Rheinberg feiert, und wir feiern mit.

Wohnzimmer im Grünen

Der Garten gehört zum Haus, nicht zur Dekoration.

Draußen ist kein Abstellgleis, sondern ein zweites Wohnzimmer. Was dort wächst, entscheiden die Bewohnerinnen und Bewohner mit: Was pflanzen wir dieses Jahr?

Caféterrasse

Kaffee und Kuchen draußen, mit Sonnenschirm und Sitzgruppen. Auch für Besuch.

Hochbeete und Kräuter

In Höhe gebaut, damit man sie im Sitzen erreicht. Was hier wächst, landet in der Küche.

Rosen und Naschgarten

Beeren zum Direktessen und Rosen zum Anschauen. Beides hat seine Berechtigung.

Pavillon und Vogelhaus

Ein trockener Platz für draußen, auch wenn es tröpfelt. Und etwas zu beobachten.

Hauseigene Wäscherei, weil Zuhause auch bei den kleinen Dingen beginnt.

Zuhause bedeutet, dass die eigenen Sachen ihren Platz haben und mit Sorgfalt behandelt werden. Deshalb gehört zu unserem Zuhause am Kattewall auch eine eigene Wäscherei.

Die persönliche Kleidung unserer Bewohner wird in der unmittelbaren Nähe gepflegt und aufbereitet. So bleiben Wege kurz, Abläufe persönlich und die Lieblingsstücke unserer Bewohner genau dort, wo sie hingehören: bei ihnen.

Beim Einzug nehmen wir die persönliche Kleidung gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen auf und kennzeichnen sie: die Lieblingskleidung, die empfindlichen Stücke, persönliche Wünsche, besondere Erinnerungsstücke und die Kleidung, die für Feste gedacht ist.

Denn gute Betreuung zeigt sich nicht nur in den großen Dingen, sondern gerade in den kleinen.

Von der Lieblingsbluse bis zum Lieblingspullover: Bei uns bleibt Persönliches persönlich.
Zuhause am Kattewall
Angehörige werden in der Residenz begrüßt, eine Pflegekraft nimmt einem Besucher die Jacke ab

Herzensmenschen

Angehörige besuchen nicht. Sie kommen nach Hause.

Wer zu einem Menschen gehört, gehört auch ins Haus. Das sind nicht nur Kinder und Enkel, sondern ausdrücklich auch Freunde, ehemalige Kolleginnen, Nachbarn, ehrenamtliche Begleiter und frühere Weggefährten. Feste Besuchszeiten gibt es dafür nicht.

  • Herzensmenschen-Nachmittag: ein Format für alle, die dazugehören, nicht nur für die Familie.
  • Enkelzeit: ein Nachmittag für Großeltern und Enkel, mit Basteln, Waffeln, Eis und Gesellschaftsspielen.
  • Angehörigentisch: mitessen statt danebensitzen, beim Sonntagsfrühstück oder zum Fest.
  • Kooperation mit Kindergärten und Schulen, damit sich Generationen im Haus wirklich begegnen.
Galerie

Einblicke in die Residenz.

Alltag im Haus: Musik, Garten, gemeinsames Kochen und die Runde am Nachmittag.

Kooperationspartner

Mit wem wir zusammenarbeiten.

Ein Haus wie unseres funktioniert nicht allein. Für Verpflegung, Wäsche und Aktivierung arbeiten wir mit Partnern, die auf Pflegeeinrichtungen spezialisiert sind. Diese Liste wächst mit dem Haus.

  • Logo der apetito AG

    apetito

    Verpflegungskonzepte für Pflegeeinrichtungen aus Rheine. Die Menükomponenten werden bei uns im Haus fertig gegart. Es gibt sie auch angereichert oder püriert, wenn Kauen und Schlucken schwerfallen.

  • Logo der Schneidereit GmbH

    Schneidereit

    Wäschereitechnik aus Solingen. Unsere hauseigene Wäscherei arbeitet mit Anlagen für das desinfizierende Waschverfahren nach DIN 13063. So bleibt persönliche Kleidung im Haus und wird trotzdem hygienisch sicher aufbereitet.

  • Logo von CareTable

    CareTable

    Ein digitaler Aktivitätstisch für die Gruppe. Auf dem höhenverstellbaren Touchdisplay laufen Gedächtnisspiele, Musik und Bilderreisen, bei denen mehrere Bewohnerinnen und Bewohner gleichzeitig mitmachen.

So finden Sie uns.

Die Residenz liegt in Rheinberg am Niederrhein. Für ein Kennenlernen vereinbaren Sie einfach einen Termin, wir zeigen Ihnen das Haus in Ruhe.

Häufige Fragen zur Seniorenresidenz.

Für Menschen, die selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben möchten und sich Gemeinschaft und Unterstützung im Alltag wünschen. Ob die Residenz zu Ihrer Situation passt, klären wir in einem persönlichen Gespräch. Wer viel Pflege braucht, mit dem schauen wir gemeinsam, welche Versorgung die richtige ist.

Für das Betreute Wohnen brauchen Sie keinen Pflegegrad. Wichtig wird er, wenn Sie zusätzlich Pflege brauchen, denn dann beteiligt sich die Pflegekasse je nach Pflegegrad an den Kosten. Wenn noch keiner vorliegt oder die Einstufung zu niedrig ist, unterstützen wir beim Antrag und beim Widerspruch, kostenlos.

Wohnen und Pflege werden im Betreuten Wohnen getrennt berechnet. Die Kosten für das Wohnen tragen Sie selbst, an einer Pflege, die Sie bei Bedarf dazubuchen, beteiligt sich die Pflegekasse je nach Pflegegrad. Eine belastbare Zahl nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch. Wir prüfen dabei auch, welche Zuschüsse Ihnen zustehen.

Die Einrichtungsleitung ist Sabrina Lanzerath. Sie und ihr Team sind Ihre festen Ansprechpartner, für Sie und für Ihre Angehörigen.

Ja, und das empfehlen wir ausdrücklich. Vereinbaren Sie einen Termin, dann nehmen wir uns Zeit und zeigen Ihnen alles in Ruhe. Angehörige sind dabei ausdrücklich willkommen.

Zu den Bürozeiten telefonisch und per Formular. In Notfällen sind wir rund um die Uhr erreichbar.

Schauen Sie sich das Haus in Ruhe an.

Ein Umzug in eine Residenz ist eine große Entscheidung, für Sie und für Ihre Familie. Deshalb drängen wir nicht. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie über das Kontaktformular, dann vereinbaren wir einen Termin zum Kennenlernen. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.